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Antarktis, Tauchen in der Wedell Sea

„Männer für gefährliche Reise gesucht. Geringer Lohn, bittere Kälte, lange Monate kompletter Dunkelheit, ständige Gefahr, sichere Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Erfolgsfall.“
– Ernest Shackleton (1874−1922), 1900 in einer Londoner Zeitung – aus Julian Watkins, The 100 Greatest Advertisements,

Die erste Frage von Freunden und Kollegen nach so einer Reise gilt immer der Drake Passage und die zweite gilt in der Regel den Seeleoparden. Zweimal ja. Ja, es hat uns durchgeschaukelt und ja, sie waren wieder da. Und eine kleine Anmerkung von uns: Ja, wir würden sofort wieder fahren….. jeder Trip war anders, aber jeder war unglaublich schön und sehr besonders.

Euch unsere Eindrücke zu beschreiben ist eigentlich nicht möglich. Die Fotos können nicht wiedergeben was der Kopf immer noch verarbeiten muß. Die Antarktis muss man erleben- unter wie über Wasser,  „nur tauchen“ wäre viel zu wenig. Obwohl wir jetzt schon zwei Wochen wieder da sind, sind die Pinguine und die Orcas präsent.

Sehr eindrücklich war diesmal das Tauchen im Eis der Wedell Sea. Weltweit gab es dort kaum mehr als 30 Tauchgänge. Du bekommst was Du siehst und das ist wirklich sehr, sehr besonders. Auf jeden Fall für den Kopf.

Also, was gibt’s da unten:

  • Wassertemperatur:  an den Eisbergen bis -2°.
  • Sichtweiten: je nach Ort und Platz zwischen 1m und 15m.
  • Strömung: ja, gibt es. Brandung und Driftströmungen.
  • Flora und Fauna: eins der artenreichsten Gewässer der Welt. Es ist bunt und je tiefer es geht, umso größer wird alles.
  • Größere Sichtungen: Wale, Pinguine, Seeleoparden, Seals, Shags, Walskelette und Eisberge
  • Logistik: Ein- und Ausstieg erfolgt immer übers Zoodiak, max. 8 Taucher pro Boot. Mit Kameras und Drybags wird es eng.
  • Ausrüstung: Trockentauchanzug, 2 getrennte erste Stufen, warme Handschuhe, eine gute Kamera.
  • Tauchgang: Es wird im Buddyteam getaucht, der Diveguide bleibt auf dem Zoodiak. Es sind immer Explorationstauchgänge. Maximale Tauchzeit 40 Minuten. Tieftauchgänge machen keinen Sinn und sind an vielen Plätzen auch nicht möglich. Keine Nachttauchgänge.
  • Erfahrung: Man sollte Trockentauchen können und Kaltwassererfahrung haben.
  • Kosten: gibt es und es ist nicht günstig.

Fragen? Beantworten wir Euch gerne. Ihr müsst nur aufpassen, dass wir nicht  wieder endlos ins Schwärmen geraten.

Hier kommen die ersten Fotos von Unterwasser… für die ganzen Pinguine und Eisbergfotos brauchen wir noch etwas Zeit. 🙂

Boris und Maike

1 Kommentar zu „Antarktis, Tauchen in der Wedell Sea“

  • Kim:

    Toller und interessanter Artikel!
    Die Bilder sind wirklich gut geworden! Mit welcher Kamera wurde denn gearbeitet?
    Grüße aus dem Rheinland!

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