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Abgetaucht in B.C. mit der Nautilus Swell

Beauty awakens the soul to act.”-Dante Alighieri

Manchmal ist es gar nicht einfach sich zu entscheiden, wenn man eigentlich nur noch ein paar Tage Resturlaub verarbeiten will. Diesmal haben, spontan entdeckte Restplätze, gepaart mit üblen Fernweh, der Lust auf Neues und einem Schuß Wahnsinn, uns nach Vancouver Island verschlagen.

Um es kurz zu machen: Tauchen in British Columbia?  Ist mein neuer  und unangefochtener „Top 1 – Divespot“ ; bei Boris hat´s immerhin zu Platz 2 gereicht. Naja, wer uns kennt, der weiß ja wie verwöhnt wir sind.

B.C. gilt bei Insidern als Paradies für Makrofotografie und das wirklich zu Recht. Nahezu völlig intakte Unterwasserlandschaften, Artenreichtum und vor allem wenig Taucher….. Wer  sich dann noch für ein Liveaboard entscheidet und die Nautilus Swell dazu bucht, der bekommt ein super Gesamtpaket. Die Nautilus Swell ist ein wunderschönes, kleines Schiff für maximal 12 Gäste. Getaucht wird 3-4-mal am Tag á 60 Min. Mit Luft oder Nitrox in Stahl oder Alutanks, ganz wie der Gast es wünscht und die persönliche Kondition es zulässt. Die Sicherheit wird hoch gehalten, die Crew ist super, verpflegt wird man reichlich und die Reise an sich ist wirklich schön. Die Tauchplätze hat man für sich allein und das Boot sammelt einen komfortabler Weise da wieder ein, wo das Wasser einen ausspuckt. Klingt eigentlich sehr entspannt.

Aber es gibt natürlich auch ein paar härtere Facts. Tauchen in B.C. ist nichts für Anfänger, man darf keine Angst vor Strömung haben und sollte mit seinem Trocki wirklich umgehen können. Es ist oft regnerisch und stürmisch und schon am zweiten Tag waren unsere Trockis von innen genauso nass wie von außen. Es gab hier wirklich keinen einzigen trocknen Trockentaucher. Das Salzwasser frisst das Material und die Anzüge brauchen jede Menge Pflege.

  • Wassertemperatur: konstante 10°
  • Sichtweiten: zwischen 5m-40m je nach Tauchplatz
  • Strömungen: Es gibt da sehr ernsthafte Strömungen. Bis zu 34 km/h an manchen Orten. Es kann nur während des Niedrigwassers getaucht werden. Ebbe und Flut bestimmen den Tagesablauf.
  • Sichtungen unter Wasser: Seelöwen, Seewölfe, Kraken, Seaweed – Wir haben so viel gesehen, uns fehlen einfach die Namen dazu. Es ist ein Paradies für jeden Makrofotografen mit einer unglaublich bunten Korallenwelt.
  • Tauchbeschränkungen: Man wird hier nur durch die eigene Vernunft geregelt.
  • Tauchplätze: sind extrem strömungsabhängig. Kaum ein Plan wird nicht kurzfristig wieder umgestoßen. Es gibt viele Steilwände und man macht viele Explorationstauchgänge. Nachttauchen lohnt sich unbedingt. Unsere schönsten Tauchgänge: Browning Wall und Stubbs Island.
  • Sichtungen vom Boot: Buckelwale, Weißkopfseeadler, Otter, Seelöwen….

Boris und ich sind diesmal so spontan, so chaotisch und damit leider auch so planlos in den Urlaub gefahren, dass wir das Ladegerät für unsere UW-Kamera vergessen haben. Naja, so bekommt ihr zwar jetzt weniger Fotos aber wir konnten die Tauchgänge dafür einfach nur genießen. 🙂

Vorschwärmen, Fragen beantworten und Tipps und Tricks weitergeben, machen wir aber gerne. Kommt im Fluid vorbei. Vielen Dank an Werner Imsel von Tauchreisen Weltweit für die tolle Organisation und an Steph, Benoit, Sandy, Colten und Alex vom Team der Nautilus Swell für die tolle Woche.

Ein paar Fotos haben dann doch noch:

Noch eine Anmerkung am Ende: Ich habe tatsächlich einen kurzen Moment darüber nachgedacht, ob ich diesen Blog hier wirklich schreiben will. Diese Reise war so schön, dass ich, wenn ich jetzt ehrlich zu Euch bin, ich irgendwie keine Werbung dafür machen mag. Naja, die Vernunft hat gesiegt.

(Zukünftig werde ich jetzt aber jeden von Euch neidvoll anknurren müssen, der da tauchen gehen darf. Seufz.)

Maike

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