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Archiv für April 2014

Fluid° im Freibad – 13.04.14

„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ – Henry Ford

Auf der Suche nach besseren Sichtweiten, fremden Fischen und vor allem Abwechslung, hat´s den Fluid° heute mal wieder weiter nach Süden verschlagen. Fürs warme Mittelmeer hat es mit der Zeit nicht gereicht, aber so ein Abstecher zum Starnberger See, der war locker drin. Vom Panorama macht´s ja keinen Unterschied?

Fluid° im Starnberger See

Was gab es heute:

  • Temperaturen: im Wasser 5°, an Land warme 16°.
  • Sichtweite: 4-6m
  • Sichtungen: das kleine Wrack, Bierbänke, 2 Plattformen :-), Schuhe und eine „Ferdammt coole Sau“
  • Respekt, Lob und Anerkennung fürs „unerschrockene Reinspringen“ bekommt heute der OWD von Fabi.
  • Ein dicker Glückwunsch geht an Jessie und Steffi zum trocknen Trockentauchen Part I.
  • Gefreut haben wir uns heute über den ganzen Oberflächensupport…. (Schönwettertaucher?) und seltene Gäste.
  • Ansonsten gab es Kreistaucher, Bojenmonster, Schlammwühler, Zitteraale und  noch unsere Divecongruppe.
  • Boris befragt zum Gossip of the day:  „What happens in Starnberg stays in Starnberg.

Vielen lieben Dank Euch allen zum Schleppen, Fahren und Mitanpacken. Und danke an Moni und Sarah für die Fotos. Hier kommen die Fotos von heute und Euch allen eine schöne Woche. Boris

Diving Brazil – abgetaucht in Fernando de Noronha

Als wir erzählt haben, dass wir Urlaub in Brasilien machen, kamen sofort die üblichen Kommentare: „Oh, Karneval in Rio?“ „Nein. Fernando de Noronha.“ „What?“ „Geheimtip!“

Die brasilianische Hochseeinsel gilt als der Nummer 1 Tauchspot in Brasilien, liegt circa 350 km vor der Küste und man sagt, wer einmal seinen Fuß an Land gesetzt hat, der verliert sein Herz hier für immer.

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Von Deutschland aus hat man leider eine lange Anreise. Es geht über Lissabon, Recife und Natal weiter auf die Insel. Die große Distanz, hat allerdings dem abgelegenen Archipel eine einzigartige Tierwelt beschert. Seltene Schildkröten, Delfine und jede Menge wunderschöne Seevögel gibt es zuhauf. Bei den Besuchern soll ein Bewusstsein für die Tiere und den Schutz der Umwelt geschaffen werden und es gelten überall strenge Regeln. Müll abladen, Grillen am Strand, Fische fangen oder Schildkröten und Delfine berühren? Da drohen sofort empfindliche Geldstrafen.

Seit 2001 ist Fernando de Noronha offiziell ein Weltnaturerbe der Menschheit.

Tauchen:

Es gibt 3 Tauchbasen auf der Insel und eigentlich wird hier alles angeboten, was das Taucherherz begehren kann. Vom Anfänger bis zum Tekki, gibt es hier für jeden die richtige Basis mit der richtigen Ausstattung. Wir sind bei den Atlantis Divern gelandet und haben uns dort sehr wohl gefühlt. Getaucht wird morgens oder am Nachmittag (2 Tank); Dreimal in der Woche auch in der Nacht. Wer darf und es sich auch leisten will, bekommt Nitrox. Die Guides und die Crew sind professionell, sehr nett und immer bemüht, jeden Tauchgang  zu etwas Besonderem zu machen. Getaucht wird vom modernen Katamaran und es gibt ca. 26 Tauchplätze rund um die Insel. Da viele Gäste nur für ein paar Tage auf die Inseln kommen, werden die bekanntesten Tauchplätze allerdings sehr oft angefahren.

  • Sichtweiten: 50-60m
  • Wassertemperatur: 28°
  • Sichtungen: Schildkröten, Haie, Delfine, sehr große Barrakudas, Atlantikcods, Lobster (60cm)…. und sensationelle Schwärme
  • Korallen: keine Weichkorallen
  • Tauchtiefen: von 9m bis 70m+
  • Höhlen: ja,  sehr schön.
  • Wracks: 2, aber tief. 60+
  • Bekannteste Tauchplätze: Pedras Secas I und II – sehr scenic.

Die Insel:

Es gibt auf der Insel keine großen Hotels, nur kleine Pensionen und wer Luxus und Party sucht, der ist hier falsch. Auch wer auf der Jagd nach kulinarischen Highlights ist, wird sich erschrecken, aber die Caipis, die schmecken sensationell. Die Insel ist nicht nur für Taucher ein Geheimtip, sondern im Februar zieht sie auch scharenweise die Surfer an. Die Brandung auf der Nordseite ist spektakulär und von den diversen Strandbars hat man einen netten Blick auf den brazilian beach life. Hier findet man angeblich die schönsten Strände von Brasilien. Die Naturparks in der Umgebung sind interessant und man kann hier jede Menge Tracks erwandern. Ein Museum, eine Post und 3 Supermärkte runden das Inselbild ab 🙂

Fernando de Noronha ist ohne Frage eine Reise wert und wirklich sehr schön aber ein paar harte Fakts möchten wir Euch nicht vorenthalten:

  • Umweltschutz und Steuern: Man zahlt schon bei der Einreise die Taxa de Preservação Ambiental und bevor man an den Strand darf, kommt gleich der nächste Umweltpass hinterher. Zusammen haben wir gute 1000€ für Steuern bezahlt. Leider kommt die Steuer nicht wirklich der Insel zu gute, sondern wird gleich aufs Festland abgezogen. Müllberge abseits der Strassen sind irritierenderweise auch hier keine Seltenheit.
  • Medizinische Versorgung: Es gibt ein Krankenhaus mit einer Dekokammer. Allerdings keinen Arzt, der das Ding bedienen kann. Schwangere Frauen verlassen 2 Monate vor der Geburt die Insel?
  • Preise: Fragt besser nicht. Auf dieser Insel ist wirklich nichts ein Schnäppchen. Bringt einfach Geld mit.
  • Versorgungsengpässe: die Cola light war aus!
  • Temperaturen: für Boris, viel zu heiß
  • Englisch? Vielleicht 7 Leute auf der Insel und unser portugiesisch war miserabel. Aber dafür keine deutschen Urlauber.

Wenn wir noch einmal in der Gegend sein sollten… dann machen wir bestimmt wieder einen Stop. Es war ein toller Urlaub und selbst für uns  verwöhnte Taucher waren einige der Tauchgänge spektakulär.

An dieser Stelle ist es Zeit für die Beichte. Es wäre irgendwie untypisch für uns, wenn mal alles glatt gelaufen wäre…. diesmal hatten wir zwar das Ladekabel für die UW Kamera mit, aber leider nicht die Kamera. Ein paar Fotos haben wir trotzdem. Gelobt seien die Nikon Coolpix und die guten Sichtweiten unter Wasser.

Bei Fragen und Reisetipps, kommt wie immer einfach vorbei. Brasilien lohnt sich. Ach, und für alle Fussballfans: Die Brasileiros sehen uns doch tatsächlich als WM Favoriten. 🙂

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