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Archiv für Februar 2011

Samaranger See

Glasklares Wasser, eine wunderschöne Bergkulisse und streng reglementiertes Tauchen machen den Samaranger See zu einem der beliebtesten Seen für Unterwasserfotografen in Tirol.

Der See:

Der Samarangersee ist der kleine Bruder vom Fernsteinsee und gehört auch zu den vier Fernpaß-Seen. Er befindet sich auf 970 Metern Seehöhe. Der Samaranger See ist klein und viele Taucher sind beim ersten Blick auf den fast runden, kleinen See leicht enttäuscht. Allerdings ändert sich diese Meinung gleich nach dem Abtauchen. Seine maximale Tiefe wird mit 16 Metern angegeben und die Sichtweiten betragen schnell mal 40 m und mehr. Die umgestürzten Bäume sehen aus wie ein großes Unterwassermikado und das kristallklare Wasser wirkt für uns Taucher fast wie unsichtbar.

Der See hat etwas Märchenhaftes und wenn man andere Taucher trifft, wirkt  es, als würden sie durch ein großes Nichts schweben- zumindest wenn sie nicht gerade atmen…

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Wenn einer eine Reise tut…

…. dann kann er viel erzählen.

Marcel hat uns  in der längsten Winternacht von seinen heißesten Erfahrungen und Erlebnissen in Thailand erzählt. Er hat 2002 als Advanced Open Water Diver ein One-way Ticket nach Thailand gebucht um eine Karriere als Tauchlehrer anzufangen und hat dann dort 6 Jahre gearbeitet und getaucht.

Dieses wunderschöne Land in Asien hat viel zu bieten; sehr freundliche Menschen, leckeres Essen, Tempel, Nationalparks, traumhafte Inseln und natürlich sehr, sehr schöne Tauchplätze.

Es gibt Inseln, wo es mehr Tauchschulen als Tauchplätze gibt – aber auch Inseln mit leeren Stränden, wo man meistens alleine Unterwasser ist.

Über  Tauchen, Tsunamis & Trauminsel hat er berichtet und uns einen Abend lang super unterhalten.

Wir haben viel gelacht, super gegessen und vor allem ist  unsere Reiselust wieder geweckt worden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Back To The Roots

In einer Zeit, wo nicht einmal mehr Tauchtabellen in einem Anfängerkurs unterrichtet werden müssen, pinke Tauchcomputer und Trockies auf den Markt drängen und das Wasser eigentlich nie warm genug sein kann, gibt es – oh Wunder – tatsächlich noch echte Männer!

Die Jungs, die eine Ausbildung zum US Army Special Forces Combat Diver machen, haben danach nicht nur einen coolen Namen und einen schönen Aufnäher mehr an ihrer Uniform, sondern eine knallharte Ausbildung hinter sich. Besonders an unseren Rescue Kurs fühlte ich mich beim anschauen des Videos erinnert, als die Rekruten in 10 Minuten ihre Ausrüstung zusammenbauen sollten. Wir hatten in einer ähnlichen Situation versucht,  zu Kursbeginn auch etwas Stress aufkommen zu lassen. Der Effekt war auch in etwa der selbe… nur dass unsere Schüler danach keinen 30-minütigen Drill machen mussten. Marcel hatte die Situation mit seinem holländischen Charme etwas, nunja, pietätvoller gelöst.

Wer sich gerne einmal von unseren Tauchlehrern anschreien lassen, oder im Becken die Maske heruntergerissen bekommen möchte, kann natürlich gerne das Fluid° – Drill – Specialty im Echinger Weiher buchen. Für alle die etwas weniger Mumm haben – wir können euch auch einfach nur so anschreien. Schönes Wochenende, Sir!

Tauchen im Oman

Auch die leidenschaftlichsten Süßwasserseentaucher zieht es von Zeit zu Zeit mal in die Ferne. Über Weihnachten und den Jahreswechsel waren wir für zwei Wochen zum Tauchen im Oman.

Der Oman liegt noch etwas abseits der Hauptziele typischer Tauchreisen. Dabei bietet das Land sehr schöne Landschaften, im Winter erträgliche Temperaturen und Unterwasserwelten mit großem Fischreichtum und schönen Tauchplätzen. Auch nur sechs Stunden Flugzeit von Deutschland aus und die geringe Zeitverschiebung sprechen für das Ziel.

 Gewohnt haben wir, zirka 45 Autominuten entfernt von der Hauptstadt Muskat, im Ressort „Extradivers Lodge Muskat“. Dies ist eine gepflegte Anlage, auf der direkt die von Extradivers geführte Tauchbasis „Oman Dive Center“ und die insgesamt 35 gemütlichen Wohnhütten untergebracht sind.

Informationen dazu findet Ihr hier 

Die verschiedenen Tauchplätze sind alle gut mit dem Boot zu erreichen. Die Fahrten dauern in der Regel zwischen 25 und 45 Minuten. Getaucht wird an verschiedenen Plätzen, die eigentlich alle in moderaten Tiefen liegen und einfachen bis mittleren Schwierigkeitsgrad aufweisen.

Unterwasser fällt einem sofort der sehr große Fischreichtum auf. Leider hatten wir gerade in der ersten Hälfte des Urlaubs etwas Pech mit den Sichtweiten. Es war relativ viel Plankton im Wasser. Für das klarste Wasser der Oman zwar sowieso nicht bekannt, aber teilweise nur fünf bis sieben Meter Sicht waren dann doch etwas wenig. Glücklicherweise kennen wir solche Sichtverhältnisse von unseren heimischen Seen… Außerdem verbesserte sich die Sicht während unseres Urlaubs auch von Tag zu Tag. Und im Nahbereich gab es sowieso viel zu beobachten. Also viel Spaß mit der Auswahl unserer Oman-Fotos.

Britta & Hendrik

Vielen lieben Dank Ihr 2!!! Boris und Maike

unsere nächsten Termine

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