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Isola di Marettimo – Tauchen im Mittelmeer

Für alle Mittelmeerfans haben wir einen neuen Tipp: Tauchen auf der Insel Marettimo.
Die kleine Insel gehört zu Italien und liegt westlich von Sizilien. Die Anreise erfolgt zuerst mit dem Flugzeug bis Palermo und dann mit dem Taxi in die Hafenstadt Trapani. Von dort legt mehrmals täglich das Schnellboot ab nach Marettimo.

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Endlich angekommen stellt sich die Entspannung sofort ein. Auf der Insel gehen die Uhren langsamer. Der Tourismus ist mäßig und die Entfernungen gering. Die rund 700 Einwohner wohnen alle im Hauptort, wo auch der Hafen ist und sich das tägliche Leben abspielt. Die Wege kann man alle zu Fuß zurücklegen. Hauptattraktion der Insel ist, neben der leckeren Küche, die fantastische Natur. Höchste Erhebung ist der Monte Falcone mit knapp 700 Metern. Wer gerne wandert kann von den Wegen tolle Ausblicke über die Insel und das blaue Meer genießen. Die Wanderungen sind gut ausgeschildert und auch nicht zu schwer zu begehen.
Wir haben uns derweil mehr auf die Welt unter der Wasseroberfläche konzentriert. Es gibt vier Tauchbasen auf der Insel. Wir haben uns für das Voglia di Mare Diving Center entschieden, und das war eine sehr gute Wahl. Marcello Lorenzi leitet die Basis seit 18 Jahren und fährt mit seinem Boot Gisella jeden Tag die schönsten Tauchplätze rund um die Insel an.
Die Tauchfahrten werden als Tagestouren durchgeführt. Also vormittags ein Tauchgang, dann super leckeres italienisches Essen an Bord und Mittagspause in einer geschützten Bucht. Am Nachmittag fährt das Boot dann an einen anderen Platz und dort findet der zweite Tauchgang des Tages statt. Am späten Nachmittag kommt das Boot dann zurück in den Hafen und man hat eigentlich schon wieder Vorfreude auf den nächsten Tag, obwohl man die Eindrücke des Tauchtages erstmal sacken lassen muss.
Ja, das Tauchen rund um Marettimo ist wirklich spektakulär. Aufgrund der abgelegenen Lage ist das Wasser extrem klar. Sichtweiten von mehr als 40 Metern sind an den meisten Plätzen normal. Wir waren Mitte September dort und da war das Wasser auch schön warm.
Zu sehen gibt es alles, was das Mittelmeer hergibt. Tolle Unterwasserlandschaften mit bunt bewachsenen Felsen, Seegraswiesen, Steilwände und Sandflächen wechseln sich ab. Highlight sind die prächtigen Gorgonien, die ab ca. 30 Metern beginnen. Aber auch flachere Tauchgänge sind möglich, wobei es viele Schnecken, Muränen und einen standorttreuen Barrakudaschwarm zu entdecken gibt.
Wenn ihr Euch für Marettimo interessiert, dann schaut Euch am besten das Voglia di Mare Dive Center näher an: http://www.vogliadimare.com/index.en.html
Einige Fotos haben wir für den Fluid Blog mitgebracht. Weitere Impressionen von unseren Tauchgängen findet Ihr in der Galerie auf unserer Homepage unter http://www.mehr-als-wasser.de
Viele Grüße
Britta und Hendrik

Tauchen im Buceo Anilao auf den Philippinen

Tauchen im Buceo Anilao auf den Philippinen

Im März waren wir zwei Wochen im Buceo Anilao (http://www.buceoanilao.com/index.php/home-de) zum Tauchen. Das Resort wurde erst vor rund einem Jahr eröffnet und entwickelt sich langsam vom Geheimtipp zu einer immer bekannter werdenden Adresse auf der Insel Luzon. Je nach Verkehrslage fährt man mit dem Auto gut 3 Stunden von Manila bis nach Anilao.

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Die Anlage besteht aus 10 Bungalows und ist ein klassisches Tauchresort. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedürfnisse von Foto- und Videografen gelegt. Ein eigener Kameraraum ist vorhanden und die Anforderungen jener Taucher mit Foto- und Videoequipment werden durch die Guides berücksichtigt.

Auch wer einfach nur die Schönheit der Tauchplätze ohne Kamera genießen will kommt natürlich auf seine Kosten. Getaucht wird immer vom Boot aus, wobei die Fahrten meist nur wenige Minuten bis maximal ca. eine halbe Stunde zum Tauchplatz dauern. Am Hausriff „Buceo Point“ kann auch von Land aus getaucht werden. Vor allem für Nachttauchgänge ist es zu empfehlen. Wir haben dabei z. B. fast direkt am Einstieg gleich einen Bobbit Worm gesehen.

Tauchen in Anilao ist noch ziemlich ursprünglich. An sämtlichen Tauchplätzen waren wir jeweils das einzige Tauchboot. Es gibt sowohl klasse Makroplätze als auch Korallengärten für Weitwinkelfans.

Unser deutscher Anspechpartner im Buceo ist der Schweizer Martin Nussbaumer. Alles ist neu, die Bungalows sind sehr geräumig und sauber. Das Buffet ist lecker – Mango Float muss man probieren…

Nachdem es bis zuletzt praktisch kein auf westliche Gäste eingestelltes Resort in der Region gab, schließt das Buceo Anilao die Lücke. Wir hatten einen sehr schönen Urlaub dort und haben auch ein paar Fotos mitgebracht.

Britta & Hendrik

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Abgetaucht vor Teneriffa…

Teneriffa – abseits der Massen

Zugegeben, die Kanarischen Inseln standen zuerst nicht auf den vorderen Plätzen unserer Liste der nächsten Tauchzielwünsche.
Trotzdem sind wir Ende September für zwei Wochen auf die spanische Vulkaninsel gefahren und waren absolut begeistert.

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Bewusst haben wir uns fern vom üblichen Massentourismus gehalten und sind mit einer kleinen und feinen Tauchbasis der Ecological Divers (http://www.ecological-divers.com/deutsch.php) individuell von Land aus ins Wasser gegangen. Die Basis befindet sich in Güímar und bietet auf Wunsch zwei geräumige Ferienwohnungen an. Die meisten Tauchgänge haben wir im Osten der Insel gemacht. Es gibt aber auch im Süden und Westen gute Plätze, die teilweise nur mit dem Boot erreichbar sind. Die guten Sichtweiten, warmes Wasser (24 °C) und die tolle UW-Landschaft haben uns vom ersten Tauchgang an fasziniert.
Zu sehen gibt es schön bewachsene und wild zerklüftete vulkanische Steinformationen, Seegraswiesen und teilweise steil abfallende Hänge. Dazu viele Muränen, Trompetenfische, Brassen, Oktopus und Sepia.
Mit geübtem Auge, Ruhe und Geduld sind viele Anemonen, Schnecken, Seepferdchen und sogar Anglerfische zu bestaunen. Man muss allerdings wissen an welchen Plätzen diese Schätze versteckt sind, für die wir so gerne unsere Ausrüstung schleppen, montieren und anrödeln.

Die Organisation der Reise hat der Profifotograf Arturo Telle übernommen, der auf den Kanarischen Inseln einen individuellen Tauchservice aufgebaut hat (http://www.exclusivedivingcanarias.com/). Als Spanier mit deutschen Wurzeln kennt er die Tauchplätze und die lokalen Basen wie seine Westentasche. Übrigens nicht nur auf Teneriffa, sondern auch auf den anderen Kanarischen Inseln kann man mit ihm zusammen abtauchen.

Wir haben in der ersten Hälfte ein Unterwasserfotografie-Workshop mit Arturo gemacht und sind in der zweiten Urlaubshälfte mit den Ecological Divers individuell zu weiteren Tauchplätzen gefahren.

Rundherum ist Teneriffa zum Tauchen absolut zu empfehlen, wenn man die Insidertipps bekommt. Arturo und auch Frank von den Ecological Divers gehen auf alle Anliegen ein, so dass die individuellen Wünsche bestmöglich erfüllt werden.

Foto- und Videografen sind besonders willkommen, denn die Basis ist perfekt mit großen Tischen, Ladestationen, Computern und Beamer ausgestattet. Über Arturo Telle braucht man eigentlich gar keine Worte verlieren, ist er doch Unterwasserfotografie Weltmeister Makro und Vizeweltmeister in der Gesamtwertung. Außerdem Europas meist prämierter Unterwasserfotograf der letzten Jahre.

Diese Perfektion haben übrigens auch die späteren Unterwasservideo-Weltmeister 2014 Katja Kieslich und Frank Pastors genossen, deren Üben für den Wettkampf sich gelohnt hat. Schaut auch mal hier: http://www.vdst.de/was-wir-machen/unterwasser-foto-video/nationalmannschaft/cmas-uw-video-wm-teneriffa-2014.html

Da es uns so gut gefallen hat, fahren wir nächstes Jahr wieder auf die Kanaren, dann wahrscheinlich nach Lanzarote.

Viele Grüße

Britta & Hendrik

Rerik – Ostseetauchen

Tauchen in der schönen Ostsee

Jetzt zur Ferienzeit zieht es manche nicht zu den typischen Mittel- und Fernstreckenzielen, sondern man bleibt in heimischen Gefilden. Die Ostseeküste erfreut sich großer Beliebtheit und, was viele nicht wissen, sie ist ein sehr schönes Ziel für uns Tauchfreunde.

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Wir waren schon im späten Frühjahr dort und haben der Atlantis-Ostseebasis (http://www.ostseebasis.de/) in Rerik einen Besuch abgestattet. Die Ostseebasis liegt auf dem dortigen Campingplatz und ist sehr gut zu erreichen. Zum Be- und Entladen kann man mit dem Auto bis direkt vor die Basis fahren.

Die Ausstattung ist vollständig und es gibt genügend Platz zum An- und Ablegen der Ausrüstung. Leihausrüstung ist auch vorhanden, man sollte in den Ferien und an schönen Wochenenden besser vorher anrufen und sich anmelden.

Angeboten werden Tauchgänge am Hausriff, bei entsprechendem Ausbildungsstand auch unbegleitet, und Ausfahrten mit dem Boot zu verschiedenen Plätzen in der Nähe der Küste.

Zum Einstieg in die Ostsee (Hausriff und Bootsliegeplatz) muss man mit kompletter Ausrüstung eine leicht steile Rampe hinunterlaufen. Was auf dem Weg zum Wasser kein Problem ist, sollte beim Rückweg nach dem Tauchen kräftemäßig einkalkuliert werden. Aber keine Sorge, so schlimm ist es nicht! Diesen Beitrag weiterlesen »

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