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Archiv für September 2010

Streifenbarsch Paradise…… 26.09.10

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.“ – Jean Paul

 Also, wir waren heute schon wieder am Paradies. Tagsüber, nicht nachts – auch wenn die Fotos vielleicht so aussehen. Und wir haben unsere Streifenbarschsippe wieder getroffen. Mit wenig Sonnenlicht war zwar alles irgendwie grün… aber schön war´s trotzdem.

Aber jetzt erstmal Glückwunsch  an Nina: Well done!

Also, was gab es heute:

  • Wassertemperaturen: immer noch schön warm, oben 17, unten 4 Grad
  • Sichtweiten: 7-8 m, vor wie nach uns.
  • eine maledivische Strömung von Süd nach Nord
  • Streifenbarsche, Hechte und leider noch so viele andere Taucher
  • Salami raubende Hunde, bissige Schwäne und keinen Kaffee am Kiosk. Pöh.
  • Hilfsbereite Herren, die jungen Damen in ihre Anzüge halfen
  • einen Selbstversuch, ob sich ein Subgear Anzug auch falsch herum betauchen läßt
  • und schon wieder einen nassen TL im Trocki -seufz (wieder nicht Boris) Diesen Beitrag weiterlesen »

The Underwater Freakshow III

Der gemeine Tieffliegende GlattwalBalaenidae volos altei

Der Glattwal ist ein schönes Beispiel dafür, dass es nicht nur Fische im Wasser gibt. Nein! Es gibt auch richtige Säugetiere. Diese Walfamilie besteht aus vier verschiedenen Arten und gehört zu den Bartenwalen. Glattwale werden bis zu 20 Metern groß und können dann stolze 80 Tonnen auf die Waage bringen. Eigentlich ist an diesen großen und gemütlichen Tieren gar nichts freakiges zu finden, wenn man von dem ein oder anderem Exemplar absieht. Dazu aber später mehr.

Größenverhältnis Glattwal - Taucher

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Fun Dive – Kleptomanischer Manta

Soviel zu den Risiken der Unterwasserfotografie! 🙂

What began as another exhilarating manta ray night dive off Kailua-Kona, Hawaii on an August evening in 2010, quickly turned into the theft of the century. Cameraman Travis Matteson was capturing footage for the scuba diving travel television show „Into the Drink“ aboard the Kona Aggressor II. Suddenly, one of the manta’s giant wings hooked his light system, and darted off with the nearly $10,000 worth of photo gear. Underwater videographer Johnny Reidt caught the entire theft on camera, and the manta, carrying the stolen photo rig, captured some amazing footage of the nighttime reef. Remarkably, the camera rig was found completely intact after an eight-minute run by the manta, just yards from the dive boat. Case closed.

– Maike

Blindsee

Ein versunkener Wald, Fischreichtum und fantastische Sichtweiten machen den Blindsee zu einem der schönsten Seen für das Tauchen in Tirol.

Der See:

Der Blindsee ist der größte der vier Fernpaß-Seen. Er befindet sich auf 1.092 Metern Seehöhe und liegt nördlich der Paßhöhe, schön bewaldet direkt unterhalb vom Fernpaß. Der Blindsee ist etwa einen Kilometer lang und hat eine maximale Breite von 300 Meter. BlindseeSeine größte Tiefe wird mit 25 Metern angegeben,bei hohem Wasserstand. Er erwärmt sich trotz seiner Höhe im Hochsommer auf bis zu 23, 24 Grad Celsius (an der Oberfläche) und im Normalfall erwarten uns hier Sichtweiten bis zu 15m, im Spätherbst können es sogar 30m werden.

Am 10.02.1984 ging aufgrund gewaltiger Schneefälle am Blindsee eine Lawine ab. Erde, Felsen, entwurtzelte Bäume und Schnee verteilten sich auf deBootshaus Blindseem zugefrorenen See.  Ein Teil konnte vom Besitzer des Sees noch geborgen werden, bevor die Eisdecke schließlich nachgab und sich der ehemalige Bergwald im See verteilte. Auch danach wurden noch alle Anstrengungen unternommen, um so viele Bäume wie möglich aus dem Wasser zu entfernen. Trotzdem war es in den folgenden Jahren nicht klar, ob der Blindsee auf Grund der enormen Erdmassen kippen würde… Diesen Beitrag weiterlesen »

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